Theatertexte - Interner Bereich

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Friedrich Glauser: Matto regiert

"In diesem Werk Glausers ist auch ein surrealistisches, ein visionäres Element, Einfühlung für die Verrückten und ihre andere Welt: Ich kann mich nicht mehr über Verrückte wundern, die Stimmen hören, denn ich habe selbst das Unsichtbare sprechen gehört. Der Roman Matto regiert spielt in einem Irrenhaus, und das Irrenhaus wiederum ist hier - wie schon oft - ein Bild für die Welt."
(Die Zeit, Dieter Bachraann, 20. Juli 1973)

Für die Bühne bearbeitet von Stefan Schroeder.

Stefan Schroeder: Engelchen und Teufelchen

Mit viel Situationskomik, Pointen und unerwarteten Wendungen fesselt diese Komödie ein ganz besonderes Gegensatzpaar aneinander – schicksalhaft, schonungslos und zum Schreien komisch.

Komödie für 1 D - 1 H

Aufführungsrechte

Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

Aufführungsbedingungen und AGBs

"Drei Männer im Schnee", Staatsschauspiel Dresden, Foto: David Baltzer

Walter Mehring: Müller. Chronik einer deutschen Sippe

"Die Müllers haben alles für bare Münze genommen. Ihr Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Vorgesetzten war ebenso unerschütterlich wie ihr Glaube an die Gerechtigkeit ihrer eigenen Handlungen."

Walter Mehrings großer satirischer Roman wurde von Sven j. Olsson erstmals für die Bühne bearbeitet.

Anna Gmeyner: Manja

Für Fünf Kinder, die unter-schiedlicher nicht sein könnten, treffen am Vorabend der Barbarei aufeinander. Ungeachtet der politischen Zugehörigkeit ihrer Eltern, ihrer sozialen Herkunft und ihrer unterschiedlichen Temperamente schließen sie eine große Freundschaft.
 »Manja« ist ein exem-plarisches Gesellschaftsspiel, ein soziales Drama, ein Krimi und ein Märchen. (Birte Werner)

Für die Bühne bearbeitet von Birte Werner.

Erich Kästner:
DER GANG VOR DIE HUNDE
Uraufführung am TfN in Hildesheim

Theater für Niedersachsen, Hildesheim

"Lernt schwimmen!"

Premiere am 08. April 2016
Regie und Textfassung: Gero Vierhuff

Was klingt wie ein zeitgenössisches Schauspiel aus dem Jahr 2016, ist nichts anderes als Erich Kästners messerscharfe Satire des Großstadtlebens im Berlin in den beginnenden 1930er Jahre, die unter dem Titel "Fabian. Die Geschichte eines Moralisten" 1931 in die Buchläden kam. Erst vor drei Jahren wurde die Urfassung des Romans veröffentlicht, ohne die Kürzungen und Entschärfungen, die Kästners Lektor damals verlangt hatte. Der Titel: "Der Gang vor die Hunde". Der Regisseur Gero Vierhuff, der aus der Hildesheimer Freien Szene kommt, hat diese Urfassung nun dramatisiert und auf die Bühne gebracht. In der Uraufführung am TfN beweist er einmal mehr, wie überraschend nah uns heute Kästners Fabian wieder ist.
(Theater für Niedersachsen, www.tfn-online.de)

"Lernt schwimmen!"- Chefdramaturgin Astrid Reibstein über die Inszenierung

www.tfn-online.de


Stefan Schroeder:
Engelchen und Teufelchen
"Großes Vergnügen"

Erfolgreiche Premiere des Theater Pfifikuss im Werkhof Hagen

"Im Berufsalltag können sie sich nicht ausstehen, denn sie arbeiten für die jeweilige Gegenseite. Wenn der Zufall sie nun aber zusammenzwingt, müssen Engel und Teufel sich irgendwie zusammenraufen. Und das gleicht einer Achterbahnfahrt zwischen Himmel und Hölle. Ihnen dabei zuzusehen, ist ein großes Vergnügen."
(Westfalenpost, Marc Miertzschke)

Zum Stück

Weitere Aufführungen:
www.werkhof-kulturzentrum.de


NEU:
Jürg Amann: Der Kommandant

Stoffrecht zur individuellen Dramatisierung

Jürg Amann hat die Aufzeichnungen, die Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß vor seiner Hinrichtung niederschrieb, zu einem ungeheuerlichen Monolog verdichtet: Dieses Buch sperrt seinen Leser in den Kopf eines Massenmörders.

Jürg Amann, 1947 in Winterthur geboren, Studium der Germanistik in Zürich und Berlin, Promotion über Franz Kafka. Zunächst Literaturkritiker und Dramaturg, seit 1976 freier Schriftsteller (Prosa, Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik, Essays). Lebt heute in Zürich. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Ingeborg-Bachmann-Preis, Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis, Schiller-Preis. Im Arche Verlag erschienen zuletzt Die kalabrische Hochzeit (2009) und Der Kommandant (2011), "ein beeindruckendes Buch" (NDR).
Jürg Amann starb am 5. Mai 2013.

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