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Friedrich Glauser: Matto regiert

"In diesem Werk Glausers ist auch ein surrealistisches, ein visionäres Element, Einfühlung für die Verrückten und ihre andere Welt: Ich kann mich nicht mehr über Verrückte wundern, die Stimmen hören, denn ich habe selbst das Unsichtbare sprechen gehört. Der Roman Matto regiert spielt in einem Irrenhaus, und das Irrenhaus wiederum ist hier - wie schon oft - ein Bild für die Welt."
(Die Zeit, Dieter Bachraann, 20. Juli 1973)

Für die Bühne bearbeitet von Stefan Schroeder.

Aufführungsrechte

Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

Aufführungsbedingungen und AGBs

Erich Kästner:
Die verschwundene Miniatur

Die rasante Kriminalkomödie mit Fleischermeister Külz auf großer Fahrt.
Erstmals für die Bühne bearbeitet von Stefan Schroeder.

Für große Gruppen geeignet!

Anna Gmeyner: Manja

Für Fünf Kinder, die unter-schiedlicher nicht sein könnten, treffen am Vorabend der Bar-barei aufeinander. Ungeachtet der politischen Zugehörigkeit ihrer Eltern, ihrer sozialen Herkunft und ihrer unter-schiedlichen Temperamente schließen sie eine große Freundschaft.
 »Manja« ist ein exempla-risches Gesellschaftsspiel, ein soziales Drama, ein Krimi und ein Märchen. (Birte Werner)

Für die Bühne bearbeitet von Birte Werner.

William Shakespeare

Shakespeare, der Theatermagier: Geboren 1564 im kleinen Ort Stratford-upon-Avon, scheint zunächst nichts auf eine Theaterkarriere hinzudeuten. Zahlreich sind die Biographien, die Shakespeares Kindheit und Jugend als Sohn eines Handschuhmachers erforschen und die ihn als jungen Familienvater in seiner Heimatstadt zeigen. Doch die sogenannten "lost years", sieben Jahre ohne jegliches Dokument und Zeugnis aus Shakespeares Leben, bleiben im Dunkeln: Erst 1792, nach einer unerklärten Lücke im Lebenslauf, taucht Shakespeare plötzlich in London wieder auf und macht eine beispiellose Karriere als Dramatiker, Schaupieler und Theaterbesitzer, dessen Gruppe sich schließlich sogar der Gönnerschaft des Königs rühmen darf - und sich seitdem "King´s Men" nennt. Im Theater "The Globe", das so heißt wie die Welt selbst, präsentiert Shakespeare seine berühmtesten Stücke und weiß stets, seinem gesamten Publikum gerecht zu werden - denn im Theater der Shakespeare-Zeit wollen die einen unterhalten sein, die anderen belehrt und gedanklich herausgefordert: Das Theater hat eine Sonderstellung wie vorher und nachher nie wieder, alle gesellschaftlichen Schichten treffen hier aufeinander, vom billigen Stehplatz für einen Penny bis zur teuersten Galerie. Keine einfache Aufgabe für einen Dichter, der von seiner Kunst leben muss, doch Shakespeare bewältigt sie so meisterlich, dass seine Werke seither unerreicht sind: Niemand hat Drama und Theater so geprägt wie er, denn Shakespeare setzt Maßstäbe der Verknüpfung von Spannung und Unterhaltung, von derbem Humor und philosophischer Tiefe.

In seinen letzten Lebensjahren setzt Shakespeare sich in Stratford-upon-Avon zur Ruhe und stirbt 1616 im Alter von 52 Jahren. Um eine Druckfassung seiner Stücke hat er sich nie bemüht; diese besorgen erst seine Freunde und Bewunderer ein paar Jahre nach seinem Tod.

Shakespeares Werke haben auch das deutsche Theater verändert; seit Jahrhunderten werden sie neu übersetzt, bearbeitet und adaptiert, sind "Ein Sommernachtstraum", "Der Sturm" oder "Hamlet" fester Bestandteil der Spielpläne für sämtliche Altersgruppen, vom Schul- und Amateurtheater bis zur professionellen Bühne.

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