Suche





Weitere Suchoptionen finden Sie in unserer » erweiterten Suche.

Interner Bereich

Hier bieten wir Mitarbeitern professioneller Bühnen alle Stücktexte zur Ansicht.
» Zur Anmeldung / Zum Login

Schulen und Amateure können Stücke über einen Warenkorb per E-Mail bestellen.

Vertragsanfrage

Sie möchten eines unserer Stücke aufführen?
Dann füllen Sie bitte dieses Antragsformular aus und schicken Sie es uns zu:

» Vertragsanfrage

Friedrich Glauser: Matto regiert

"In diesem Werk Glausers ist auch ein surrealistisches, ein visionäres Element, Einfühlung für die Verrückten und ihre andere Welt: Ich kann mich nicht mehr über Verrückte wundern, die Stimmen hören, denn ich habe selbst das Unsichtbare sprechen gehört. Der Roman Matto regiert spielt in einem Irrenhaus, und das Irrenhaus wiederum ist hier - wie schon oft - ein Bild für die Welt."
(Die Zeit, Dieter Bachraann, 20. Juli 1973)

Für die Bühne bearbeitet von Stefan Schroeder.

Aufführungsrechte

Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

Aufführungsbedingungen und AGBs

Erich Kästner:
Die verschwundene Miniatur

Die rasante Kriminalkomödie mit Fleischermeister Külz auf großer Fahrt.
Erstmals für die Bühne bearbeitet von Stefan Schroeder.

Für große Gruppen geeignet!

Anna Gmeyner: Manja

Für Fünf Kinder, die unter-schiedlicher nicht sein könnten, treffen am Vorabend der Bar-barei aufeinander. Ungeachtet der politischen Zugehörigkeit ihrer Eltern, ihrer sozialen Herkunft und ihrer unter-schiedlichen Temperamente schließen sie eine große Freundschaft.
 »Manja« ist ein exempla-risches Gesellschaftsspiel, ein soziales Drama, ein Krimi und ein Märchen. (Birte Werner)

Für die Bühne bearbeitet von Birte Werner.

Stücke für junge Erwachsene

Baronsky, Eva

Herr Mozart wacht auf

Wolfgang Amadé Mozart erinnert sich nur noch daran, dass er am Vorabend auf dem Sterbebett gelegen hatte, im Salzburg des Jahres 1791. Doch jetzt wacht er auf in einem fremden Bett, in einer Studenten-WG im Wien der Gegenwart. Die Ungeheuerlichkeit dieser Zeitreise kann er sich nur durch einen göttlichen Auftrag erklären: Er soll sein Requiem vollenden! Herr Mozart irrt durch ein Wien, das er nicht mehr wiedererkennt, er schaut und staunt. Hier gibt es Licht ohne Kerzen, Fuhrwerke ohne Pferde, alles läuft "prestissimo" und überall kommt Musik aus schwarzen Dosen. Offenbar kennt hier jeder Mozart, aber niemand erkennt ihn. Wie auch, er kann sich ja noch nicht  mal ausweisen. Doch solange es Musik in der Welt gibt, wird Wolfgang Amadé Mozart sich schon in ihr zurechtfinden. Er lernt den Geiger Pjotr kennen, der ihm ein Zimmer anbietet und ihm einen Job als Barpianist verschafft. Dann jedoch trifft er auf Anju, und Wolfgang Amadé Mozart verliebt sich noch einmal unsterblich. Er beschließt, ihr zu sagen, wer er in Wahrheit ist.

Dieser Herr Mozart lebt für seine Obsession, die allein das bestimmende Zentrum seines Daseins ist und seinen Zugang zur Welt definiert. Dem rational geschulten Gegenwartsmenschen kann das nur als Spleen gelten, und, wenn der sich auswächst, schließlich als schierer Wahnsinn. Doch Eva Baronskys Mozart fordert unsere Gewissheiten heraus, er zwingt uns noch einmal neu auf unsere Welt zu blicken, die wir für so normal  und alltäglich halten und in der scheinbar alles an seinem Platz und nichts "verrückt" ist. 


Besetzung: 2 Dame(n), 4 Herr(en),
Alter: empfohlen ab 12
Uraufführung: 19.01.2019, Next Liberty Graz, Regie: Alexander Medem

Textbuch:

« zurück