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Friedrich Glauser: Matto regiert

"In diesem Werk Glausers ist auch ein surrealistisches, ein visionäres Element, Einfühlung für die Verrückten und ihre andere Welt: Ich kann mich nicht mehr über Verrückte wundern, die Stimmen hören, denn ich habe selbst das Unsichtbare sprechen gehört. Der Roman Matto regiert spielt in einem Irrenhaus, und das Irrenhaus wiederum ist hier - wie schon oft - ein Bild für die Welt."
(Die Zeit, Dieter Bachraann, 20. Juli 1973)

Für die Bühne bearbeitet von Stefan Schroeder.

Aufführungsrechte

Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

Aufführungsbedingungen und AGBs

Erich Kästner:
Die verschwundene Miniatur

Die rasante Kriminalkomödie mit Fleischermeister Külz auf großer Fahrt.
Erstmals für die Bühne bearbeitet von Stefan Schroeder.

Für große Gruppen geeignet!

Anna Gmeyner: Manja

Für Fünf Kinder, die unter-schiedlicher nicht sein könnten, treffen am Vorabend der Bar-barei aufeinander. Ungeachtet der politischen Zugehörigkeit ihrer Eltern, ihrer sozialen Herkunft und ihrer unter-schiedlichen Temperamente schließen sie eine große Freundschaft.
 »Manja« ist ein exempla-risches Gesellschaftsspiel, ein soziales Drama, ein Krimi und ein Märchen. (Birte Werner)

Für die Bühne bearbeitet von Birte Werner.

Gesamtprogramm als PDF

Hier können Sie das Gesamtprogramm des Chronos Verlags als PDF öffnen.

 

Kästner, Erich

Zu treuen Händen

Lustspiel

Ein scheinbar unbedarfter, junger Mann wird zu seinem Onkel in die Großstadt geschickt: Während Mutter selbst vor ihrer dritten Ehe steht, soll der Junge endlich das Leben kennenlernen und, nicht zuletzt, seine amourösen Erfahrungen machen. Doch allen Einflüssen und Verführungen der großen Welt zum Trotz bleibt der Junge seiner heimlichen Verlobten vorbildlich treu - und das ganz im Gegensatz zu seinem Onkel, der sich einfach nicht auf eine Frau festlegen kann ...

Mit Pointen, Charme und Witz gestaltet Erich Kästner, der das Stück 1948 unter dem Pseudonym Melchior Kurtz veröffentlichte, die immer wieder zeitgemäße Idee, dass sich die angebliche "Unmoral" der Jugend letztendlich als moralischer erweist als die Gepflogenheiten der Alten. Wie der junge Mann die moralisch ausgesprochen 'elastische' Verwandtschaft am Ende mit seinen eigenen Geheimnissen sprachlos macht, erzählt Kästners Gesellschaftskomödie mit liebenswerter Ironie.


Besetzung: 7 Dame(n), 4 Herr(en),
Uraufführung: 16.9.1949, Düsseldorfer Schauspiel

Textbuch:

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