chronos theatertexte

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Drei Männer im Schnee
Revueoperette von
Thomas Pigor

Jetzt auch in einer reduzierten Orchesterfassung!

Um die fulminante Revueoperette auch für mittlere Orchester spielbar zu machen, hat der Komponist Konrad Koselleck eine reduzierte Fassung erstellt:
Ob mit großem Orchester oder kleinerer Kammerbesetzung, das farbenreiche, hinreißend komische und leise hintergründige Werk ist und bleibt einfach: „Zum Dahinschmelzen!“  (Egbert Toll, Süddeutsche Zeitung)

Besetzung Kammerorchester:
Fl., Ob., Klar. in Bb, Fag., Alt & Bar.- Sax., Trp. in Bb.
I & II, Hr. in F, Pos., Bass-Pos., Zither (optional), Ak. Git./Tenor Banjo/Mand., Klav., Jazz-Kb. (verstärkt) pizz. & arco, Drum Set, Timpani/Perc. (optional), Vl. I & II, Vla., Vlc.

Der exzentrische und reiche Geheimrat Tobler beteiligt sich unter fremdem Namen an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma und gewinnt den zweiten Preis: einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel Bruckbeuren in den Bergen, inklusive Silvesterfeier! Er beschließt, die Reise inkognito anzutreten, denn Tobler will die Menschen studieren, will wissen, wie sie auf einen armen Schlucker reagieren. Zwar informiert seine besorgteHaushälterin vorab den Empfangschef über die Maskerade, doch trotzdem gerät alles reichlich in Unordnung, weil zeitgleich der Gewinner des 1. Preises im Grandhotel eintrifft: der tatsächlich mittellose Dr. Fritz Hagedorn.

„Fulminant und sehenswert! Das gleich von vier Komponisten geschaffene Opus vereinigt aufs Beste spritzige Unterhaltung mit einem Schuss satirischer Sozialkritik und wird Kästners ebenso liebevollem wie hintersinnigem Buch absolut gerecht. Das bewusst als Revueoperette im 30er-Stil in Auftrag gegebene Werk schaffte eine beachtliche Bandbreite. Tango und Walzer, Wienerlied und Tiroler Folklore, schlagerartige Ohrwürmer und ein Schuss Jazz für eine dramaturgisch klug konzipierte Handlung mit reichlich Wortwitz."
Barbara Angerer-Winterstetter, Donaukurier