chronos theatertexte

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Titeldetails

Aufräumen mit Alfons

Eine Komödie mit Zwischentönen

von Stefan Schroeder

Alfons bekommt nie Besuch. Denn Alfons will keinen Besuch! Ebenso wenig will er das Haus verlassen oder seinen Tagesablauf ändern. Alfons verbringt jeden Tag gleich, r trinkt Tee und sortiert seine Zeitungen - und vor allem: er bleibt zu Hause. So ist es richtig.
Doch eines Tages geschieht das Unfassbare: Es klingelt an seiner Tür. Trotz seiner beharrlichen Versuche, das Läuten zu ignorieren, sieht Alfons sich irgendwann genötigt, den Eindringlingen die Tür zu öffnen. Obwohl sie sich eigentlich nur in der Hausnummer geirrt haben, bringen die junge Tine und ihre enervierende Mutter Dorothea sein geordnetes Leben gnadenlos durcheinander. Je mehr Teetassen allerdings dabei zertrümmert werden, um so näher kommen sich die drei, um so mehr Einblicke gewähren sie einander langsam in ihre Ängste und Wünsche. 

"Dass Tine nicht ganz so harmlos ist wie sie tut und wodurch die Biographien aller drei Figuren ihre Kratzer bekommen, offenbart das Stück erst nach und nach und zeigt damit hinter der Komödie eine erstaunliche Vielschichtigkeit. (...) Stefan Schroeder gelingt mit "Aufräumen mit Alfons" nicht nur eine erfrischende Komödie, sondern auch ein Stück mit Tiefgang über das Zuhören und den Respekt voreinander."
Westfalenpost / Westfälische Rundschau

Besetzung: 2 Dame(n) , 1 Herr(en)
Uraufführung: 08.03.2013, Theater an der Volme


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